Referenzen

Projektbeispiele

Was eine Zusammenarbeit konkret bedeutet, zeigt sich am besten an Beispielen. Wir beschreiben Branche, Grössenordnung, Ausgangslage und das, was getan wurde – ohne Namen, ohne Zitate und ohne Zahlen zu Ergebnissen. Alle Beispiele sind Platzhalter, bis freigegebene Fälle vorliegen.

Schreinerei

Platzhalter

8–12 Mitarbeitende

Ausgangslage: Zwei Lehrabgänger sollten übernommen werden; es gab weder Stellenbeschreibungen noch eine Einarbeitungsliste.

Was getan wurde: Onboarding-Plan mit Wochenplan, Götti-Regelung und drei Check-in-Terminen.

1 Workshop, 3 Wochen bis zum fertigen Plan

Elektroinstallation

Platzhalter

15–20 Mitarbeitende

Ausgangslage: Jede Bewerbung lief anders ab; der Inhaber führte Gespräche ohne Leitfaden und verglich aus dem Gedächtnis.

Was getan wurde: Rekrutierungsprozess mit Stellenprofil-Vorlage, Interviewleitfaden und Bewertungsraster.

2 Sitzungen über 4 Wochen

Architekturbüro

Platzhalter

3–5 Mitarbeitende

Ausgangslage: Neue Arbeitgeberin, erste Festanstellung, Unsicherheit über Personaldossier und übliche Dokumente.

Was getan wurde: HR-Basics-Briefing mit Checkliste und Nachschlageliste.

90 Minuten, online

Landwirtschaftlicher Lohnbetrieb

Platzhalter

6–10 Mitarbeitende

Ausgangslage: Saisonale Spitzen, Löhne historisch gewachsen, Fragen aus dem Team zur Vergleichbarkeit.

Was getan wurde: Lohnstruktur mit vier Funktionsstufen und Bändern aus der eigenen Lohnliste.

4 Sitzungen über 6 Wochen

Metallbau

Platzhalter

20–30 Mitarbeitende

Ausgangslage: Jahresgespräche fanden statt, wurden aber nicht festgehalten; Vereinbarungen gingen verloren.

Was getan wurde: Training Mitarbeitergespräche für Inhaber und zwei Teamleitende, Protokollvorlage eingeführt.

1 Halbtag, Nachbesprechung nach 6 Wochen

Gastronomie

Platzhalter

10–15 Mitarbeitende

Ausgangslage: Hohe Fluktuation im Service, Einarbeitung lief jeweils am ersten Abend «nebenbei».

Was getan wurde: Onboarding-Plan für Service und Küche, Checkliste für die erste Woche.

1 Workshop, Plan nach 2 Wochen

Drei Fälle, etwas ausführlicher

Zwei Personen geben sich über einen weissen Schreibtisch mit Taschenrechner, Notizbuch und kleinen Modellen die Hand, eine dritte Person steht dahinter.

Vom ersten Mitarbeiter zum Personaldossier

Platzhalter

Ein Zweipersonenbetrieb im Oberaargau stellt zum ersten Mal an. Im HR-Basics-Briefing gehen wir durch, welche Dokumente üblich sind und wo sie abgelegt werden. Zwei Wochen später liegt das erste vollständige Dossier im Ordner.

Zur Leistung HR-Basics-Briefing
Ein älterer Mann mit Bart und ein Mann im Anzug geben sich über einen Schreibtisch die Hand, eine ältere Frau schaut zu, im Büro mit Regalen.

Einarbeitung, die nicht «nebenbei» passiert

Platzhalter

Ein Gastronomiebetrieb mit hoher Fluktuation im Service führt einen Onboarding-Plan ein: erste Woche, Götti-Regelung, drei Check-ins. Der Plan hängt seither in der Küche und wird für jede neue Person kopiert.

Zur Leistung Onboarding-Plan
Drei Kolleginnen und Kollegen in Geschäftskleidung sehen an einem Besprechungstisch mit Laptops gedruckte Diagramme durch.

Löhne, die man erklären kann

Platzhalter

Ein Lohnbetrieb mit Saisonspitzen baut in vier Sitzungen Funktionsstufen und Lohnbänder aus der eigenen Lohnliste auf. Der jährliche Überprüfungszyklus steht nun im Kalender, die Information an das Team hat ein Datum.

Zur Leistung Lohnstruktur

Häufige Fragen zu Referenzen

Weitere kurze Antworten finden Sie auf der Seite Über uns.

Warum stehen hier keine Firmennamen?

Weil Personalarbeit vertraulich ist. Wer mit uns über Löhne oder Kündigungen spricht, soll das nicht auf einer Website wiederfinden. Namen nennen wir nur mit schriftlicher Freigabe, und auch dann ohne Zitate.

Warum gibt es keine Zahlen zu Ergebnissen?

Ob eine Stelle schneller besetzt wurde oder die Fluktuation sank, hängt von Konjunktur, Region und Branche ab – nicht nur von einem Dokument. Wir beschreiben, was getan wurde, und lassen die Bewertung bei Ihnen.

Kann ich mit einer Referenzfirma sprechen?

Auf Anfrage fragen wir bei früheren Kundinnen und Kunden an, ob sie für ein Gespräch bereit sind. Das entscheiden diese selbst; wir geben keine Kontaktdaten ohne Zustimmung weiter.

Was bedeutet «Platzhalter» auf dieser Seite?

Dass die Beispiele die Art der Arbeit zeigen, aber noch nicht freigegebene Einzelfälle sind. Sie werden ersetzt, sobald die betreffenden Betriebe zugestimmt haben.

So läuft eine Zusammenarbeit

Der Ablauf ist in allen Beispielen derselbe; nur Anzahl und Inhalt der Sitzungen unterscheiden sich je Paket.

  1. Anfrage und Vorgespräch

    Sie schreiben über das Formular oder rufen an. Innerhalb von zwei Arbeitstagen melden wir uns für ein Telefonat von rund 20 Minuten, in dem wir die Ausgangslage klären.

  2. Terminbestätigung

    Sie erhalten eine schriftliche Bestätigung mit Leistung, Ablauf, Terminen und Preis. Erst mit Ihrer Zusage beginnt die Zusammenarbeit.

  3. Sitzungen

    Je nach Paket eine bis vier Sitzungen, bei Ihnen im Betrieb oder online. Zwischen den Terminen arbeiten wir die Unterlagen aus.

  4. Übergabe und Rückfragen

    Alle Vorlagen kommen als bearbeitbare Dateien, die Notizen innerhalb von zwei Arbeitstagen. Eine Rückfragerunde per E-Mail gehört dazu.

Kurz gefragt

Wie viele Betriebe begleiten Sie gleichzeitig?
Wenige; wir nennen im Vorgespräch den nächsten freien Starttermin.
Arbeiten Sie branchenspezifisch?
Nein. Die Abläufe sind gleich, die Beispiele und Vorlagen passen wir an.
Wie lange dauert ein Paket insgesamt?
Zwischen 90 Minuten (Briefing) und sechs Wochen (Lohnstruktur).
Gibt es eine Nachbesprechung?
Eine Rückfragerunde per E-Mail ist enthalten; ein Termin nach Absprache.